Starke Schule beider Basel

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Flyer verteilen

Im Juni 2018 entscheiden die Stimmberechtigten über den Ausstieg aus der unsäglichen Fremdsprachenideologie. Zurzeit verteilen wir 100'000 Flyer im ganzen Kanton in Briefkästen. Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen und ebenfalls einige Flyer verteilen (siehe hier).
 

News

Leserbrief

Untaugliche Lehrmittel

Jetzt haben wir den Beweis: Das Frühfranzösischlehrmittel ist untauglich! Ich verlangte als Berner Grossrätin, dass der Regierungsrat die für mich untauglichen Lehrmittel «Mille Feuilles» und «Clin d’Œil» vorerst mit Versuchsklassen testen müsse. Doch davon wollte der Berner Regierungsrat Pulver nichts wissen. Da im Kanton Bern der Bildungsdirektor auch einschneidende Entscheide selber treffen kann, werden nun für diese Lehrmittel jährlich circa 14 Millionen Franken und für Zusatzausbildungen für Lehrpersonen jährlich circa weitere 4 Millionen Franken «verpulvert».
Zum Glück hat nun eine erfahrene Sekundarlehrerin, welche selber mit den Lehrmitteln im Frühfranzösisch gearbeitet hat, eine Masterarbeit zum Thema «Französischlehrmittel» gemacht. Sie hat Klassen verglichen, welche zwar mit den unterschiedlichen Lehrmitteln (Bonne Chance und Mille Feuilles / Clin d’Œil»), aber mit gleich vielen Unterrichtslektionen (ca. 600), unterrichtet worden sind.
Die Studienergebnisse sind ernüchternd, denn die sprachlichen Leistungen der Kinder mit den neuen Lehrmitteln waren signifikant schlechter. Die Konsequenz muss sein: Stopp dem obligatorischen Gebrauch dieser untauglichen Lehrmittel!

Sabrina Geissbühler, Herrenschwanden
 

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Erfolge der Starken Schule

Seit ihrer Gründung im Jahre 2012 konnte die Starke Schule dank konsequenter und unbeirrter Politik zahlreiche und eindrückliche Erfolge erzielen:
 

Gegenvorschlag zur Lehrplaninitiative

Der Gegenvorschlag zu unseer Initiative "Ja zu Lehrplänen mit klar definierten Stoffinhalten und Themen" ist besser als unsere Initiative. Sie verlangt, dass die Stufenlehrpläne an den Volksschulen (Primarstufe und Sekundarstufe I) Stoffinhalte, Themen und Kompetenzbeschreibungen enthalten. Zudem müssen für die Sekundarstufe I die Lehrpläne Jahresziele enthalten und die Anforderungen differenziert auf die drei Leistungsniveaus ausgerichtet sein. Damit geht der Gegenvorschlag weiter als unsere Initiative. Faktisch werden dadurch die 3'500 Kompetenzbeschreibungen zu einem unbedeutenden Papier, welches zwar existiert, jedoch in den Schubladen verstaubt und bei den Lehrpersonen keine Beachtung finden wird - zu abstrakt und unbrauchbar sind die prxisuntauglichen Kompetenzbeschreibungen. Die Lehrpesonen werden sich zwangsläufig an den Stoffinhalte mit den Jahreszielen ausrichten. Die Starke Schule befürwortet diesen Gegenvorschlag.
 

Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer

Das klare Ja der Stimmbevölkerung zur Bildungsvorlage „Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer“ mit 61.0% zeigt die deutliche Ablehnung der diffusen Sammelfächer und die Beibehaltung der bewährten Einzelfächer. So wird auch weiterhin ein qualifizierter, fundierter Fachunterricht ermöglicht. Das Stimmvolk vom 5. Juni 2016 hat erkannt, dass Sammelfächer zu einem Bildungsabbau führen würden.
 

Übergangsstundentafel

Ein Erfolg besteht in der Schubladisierung der neuen Stundentafel, die vor zwei Jahren vom Bildungsrat beschlossen wurde. Da mit dieser Stundentafel auch die breit kritisierten Sammelfächer eingeführt werden sollten, ist die Starke Schule extrem froh über die Einführung einer Übergangsstundentafel, welche weitgehend auf der bisherigen Stundentafel beruht. Dieser Reformhalt ist dank der durch RR Monica Gschwind initiierten Marschhaltgruppe entstanden.
 

Monica Gschwind als Bildungsdirektorin

Durch die Wahl von Monica Gschwind als neue Bildungsdirektorin ist ein Richtungswechsel in der Bildung nun endlich möglich. Diese Wahl ist auch für das Komitee ein Erfolg, da wir eine Wahlkampagne für Monica Gschwind mit ca. 400 Plakaten und einer Pressekonferenz ermöglicht haben. Als Konsequenz für die missglückte Bildungspolitik der letzten Jahre hatten sich viele Lehrpersonen bewusst dazu entschieden, Monica Gschwind ihre Stimme bei den Regierungsratswahlen zu geben.

 

Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere

Das Baselbieter Parlament befürwortet deutlich die vom Komitee Starke Schule Baselland eingereichte Initiative "Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere" und zwingt damit die Bildungsdirektion die Abschaffung der Kaufmännischen Vorbereitungsschule (KVS) zu verzichten. Am 5. Juni 2016 spricht die Baselbieter Bevölkerung mit 84,6% ein wuchtiges Ja zur Erhaltung des kaufmännischen Brückenangebotes.
 

Überfüllte Klassen reduzieren

Nach der Einreichung der Initiative zur Verkleinerung der Maximalzahlen der Anzahl Schüler/-innen in den Klassenzimmern arbeitet die Regierung einen Gegenvorschlag aus. Das Stimmvolk befürwortet am 25. November 2012 diesen Gegenvorschlag deutlich. Ohne den Druck der Initiative "Überfüllte Klassen reduzieren" wäre diese Reduktion der maximalen Schülerzahlen auf Primar- und Sekundarschule nie erreicht worden.
 

Nein zum verlogenen Entlastungsrahmengesetz

Nach einem intensiv geführten Abstimmungskampf des Komitees Starke Schule Baselland mit 2'000 Plakaten, 100'000 Flyern und zahlreichen Inseraten mit dem Slogan "Nein zum verlogenen Entlastungsrahmengesetz" stimmt die Baselbieter Bevölkerung am 17. Juni 2012 mit 58% Nein zu den geplanten Sparmassnahmen im Bildungsbereich. Mit diesem Nein ist die Berufsvorbereitende Schule BVS 2 gerettet und das Komitee kann die eingereichte Initiative "Ja zur Weiterführung der zweijährigen Berufsvorbereitenden Schule" als erfüllt zurückziehen. Aus Spargründen wollte die Bildungsdirektion diese Schule abschaffen.