Starke Schule beider Basel (SSbB)

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Bildungsinitiative in Basel

Unterschreiben Sie die formulierte Initiative der Starken Schule beider Basel, mit welcher wir der gescheiterten Passepartout-Ideologie ein Ende setzen möchten. Die Initiative verlangt eine echte Lehrmittelfreiheit auch im Kanton Basel-Stadt. Die Lehrpersonen sollen die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clind d'oeil" und "New World" durch bewährte Lehrmittel ersetzen können.

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen.

 

News

Zitat

21.03.2020

„Ich war sehr gerne Lehrer und ich freue mich sehr, ehemalige Schüler auf der Strasse zu treffen. Solange ich Schule gehalten habe, habe ich im Jahr zwei Formulare ausgefüllt, einen Bericht im Umfang von eineinhalb Schreibmaschinenseiten über das, was ich gemacht habe, und eine Liste aller Schüler. Das war alles. Heute haben Lehrer oft täglich eine Stunde Büroarbeit, weil sie Material liefern müssen, damit an den Pädagogischen Hochschulen Forschung betrieben werden kann. Pädagogik hat man auch damals studieren können, nur hat man Pädagogen für nichts gebrauchen können. Trotzdem gab es Berufskollegen, die an die Uni gegangen sind. Es waren jene, die es angeschissen hat, Schule zu halten. Ich habe hie und da das Gefühl, sie kommen zurück und bringen ihren Kollegen bei, wie man Schule halten muss, damit es einen anscheisst. Bildungswahnsinn. Forschung, Forschung, Forschung.“

Peter Bichel, Interview in der bz vom 21.03.2020

 

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Mai 14, 2020

Landrat beschliesst Notkredit für Kitas

Der Landrat hat heute Morgen mit 77 zu 5 Stimmen bei 5 Enthaltungen eine Notverordnung über Masssnahmen zur Sicherstellung des Angebotes im Bereich der familien- und schulergänenden Betreuung sowie zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen aufgrund des Coronavirus beschlossen.

Bis zum 10. März waren die Volksschulen (Primar- und Sekundarschulen) geschlosssen. Während dieser Zeit durften die Kindertagesstätten (Kitas) nur diejenigen Kinder betreuen, welche nicht privat betreut werden konnten. Der dadurch entstandene finanzille Schaden ist beträchtlich. Die Aufgabe der Kitas dient zur Sicherstllung des Angebotes der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung und soll die Familien entlasten, so dass diese vermehrt arbeitstätig sein können.

Mit den heute im Landrat beschlossenen Massnahmen bezahlt der Kanton den Kindertagesstätten, Tagesfamilienorganisationen usw. 80% des Schadens, der durch den Einnahmeausfall aufgrund des Coronavirus entstanden ist. Die Kitas müssen, um in den Genuss einer Entschädigung zu kommen, ihren Schaden minuziös nachweisen, was ein erheblicher administrativer Aufwand bedeutet. Dies ist der Grund, weshalb nicht alle Gemeinden mit dieser Lösung einverstanden sind. Die vorgeschlagene Lösung ist pragmatisch und ein sinnvoller Kompromiss.