Starke Schule beider Basel

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Flyer verteilen

Im Juni 2018 entscheiden die Stimmberechtigten über den Ausstieg aus der unsäglichen Fremdsprachenideologie. Zurzeit verteilen wir 100'000 Flyer im ganzen Kanton in Briefkästen. Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen und ebenfalls einige Flyer verteilen (siehe hier).
 

News

  • Montag, Januar 29, 2018

    Vorstoss zur sinnvollen Integration

    Landrätin Anita Biedert reicht Vorstoss zur sinnvollen integrierten Heilpädagogik an den Volksschulen ein

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  • Mittwoch, Januar 10, 2018

    Volk ist gegen Frühfremdsprachen

    Die Basler Zeitung hat ihre Leser/-innen gefragt, ob sie dafür sind, dass die Frühfremdsprachen abgeschafft werden. Das Ergebnis ist beeindruckend.

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Leserbrief

Häme gepaart mit Ignoranz

Manfred Messmer beklagt in seiner Kolumne den Entscheid des Landrats, aus dem Passepartout-Experiment auszusteigen. Dabei stützt er sein Urteil gleich doppelt auf haltlose Versprechungen: Erstens glaubt er den Beteuerungen der Apostel des "neuen" Sprachenlernens à la Passepartout und zweitens vertraut er auf die Heilkraft der Digitalisierung, die für ihn die "Fremdsprachenzukunft" bedeutet. Gleichzeitig verunglimpft er Lehrer, welche noch erfolgreich guten Sprachunterricht erteilen können, indem er ihnen hirnlosen Vokabel- und Grammatikdrill unterstellt.So einfach lässt sich die Realität ausblenden und mit ein wenig Häme hier und Ignoranz dort eine Kolumne schreiben.

Urs Kalberer, Malans

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Mai 09, 2017

Frühfranzösisch

Der Grosse Rat hat in Thurgau für die Abschaffung des Frühfranzösisch gestimmt. Weiterhin wurde die Fremdspracheninitiative in Graubünden für gültig erklärt.

Nicht nur in Basel-Landschaft sind die Fremdsprachen ein grosses Thema. Im Kanton Thurgau hat der Grosse Rat mit 68 zu 53 Stimmen für einen neuen Paragrafen im Volksschulgesetz gestimmt, der heisst: "Französisch wird erst auf der Sekundarstufe I unterrichtet". Damit wird ein Ziel der Starken Schule - dass auf der Primarstufe nur noch eine Fremdsprache unterrichtet wird - in Thurgau möglicherweise durchgesetzt. Im Gegensatz zu Baselland ist die erste Fremdsprache in Thurgau Englisch und die zweite Französisch. Daher würde bei der Umsetzung Französisch erst auf der Sekundarstufe I unterrichtet werden. Bereits im August 2014 wurde eine Motion für die Abschaffung des "Frühfranzösisch" eingereicht, die damals für erheblich erklärt wurde. Der Beschluss ist allerdings noch nicht definitiv, da mit einem Behördenreferendum gerechnet werden muss, welches zustande kommt, wenn mindestens 30 der 130 Ratsmitglieder zustimmen.

In Graubünden wurde eine Initiative gegen zwei Fremdsprachen auf der Primarstufe zunächst für rechtsungültig erklärt. Nun hat das Bundesgericht allerdings geäussert, dass die Bündner Fremdspracheninitiative nicht gegen ein übergeordnetes Recht verstossen würde und damit doch rechtsgültig ist.