Starke Schule beider Basel

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Im Juni 2018 entscheiden die Stimmberechtigten über den Ausstieg aus der unsäglichen Fremdsprachenideologie. Zurzeit verteilen wir 100'000 Flyer im ganzen Kanton in Briefkästen. Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen und ebenfalls einige Flyer verteilen (siehe hier).
 

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Leserbrief

Untaugliche Lehrmittel

Jetzt haben wir den Beweis: Das Frühfranzösischlehrmittel ist untauglich! Ich verlangte als Berner Grossrätin, dass der Regierungsrat die für mich untauglichen Lehrmittel «Mille Feuilles» und «Clin d’Œil» vorerst mit Versuchsklassen testen müsse. Doch davon wollte der Berner Regierungsrat Pulver nichts wissen. Da im Kanton Bern der Bildungsdirektor auch einschneidende Entscheide selber treffen kann, werden nun für diese Lehrmittel jährlich circa 14 Millionen Franken und für Zusatzausbildungen für Lehrpersonen jährlich circa weitere 4 Millionen Franken «verpulvert».
Zum Glück hat nun eine erfahrene Sekundarlehrerin, welche selber mit den Lehrmitteln im Frühfranzösisch gearbeitet hat, eine Masterarbeit zum Thema «Französischlehrmittel» gemacht. Sie hat Klassen verglichen, welche zwar mit den unterschiedlichen Lehrmitteln (Bonne Chance und Mille Feuilles / Clin d’Œil»), aber mit gleich vielen Unterrichtslektionen (ca. 600), unterrichtet worden sind.
Die Studienergebnisse sind ernüchternd, denn die sprachlichen Leistungen der Kinder mit den neuen Lehrmitteln waren signifikant schlechter. Die Konsequenz muss sein: Stopp dem obligatorischen Gebrauch dieser untauglichen Lehrmittel!

Sabrina Geissbühler, Herrenschwanden
 

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Februar 15, 2017

"Mille feuilles"-Schulkinder versagen in der Grammatik

Im Fach Französisch musste der Grammatikteil der Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium gestrichen werden, weil die Schüler/-innen in dem Alter noch kaum Verben konjugieren können.

Die Mehrsprachigkeitsdidaktik steht immer stärker in der Kritik. In einem von BaZ-Journalistin Franziska Laur letzte Woche erschienenen Bericht über das Französischlehrmittel "Mille feuilles" wurde unter anderem die glp-Grossrätin Katja Christ interviewt. Sie fasst zusammen, dass die Schüler/-innen beim Frühfranzösisch kein Wort verstehen würden, weil viele zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal richtig Deutsch sprechen würden.
"Mille feuilles" will den Kindern das Kommunizieren und weniger die Grammatik beibringen. Problematisch ist dieses Vorgehen vor allem, weil das sogenannte "Sprachbad" bei nur wenigen Lektionen pro Woche in der Praxis nicht umsetzbar ist.
In Bern musste man deshalb bei der Aufnahmeprüfung für das Gymnasium den Grammatikteil im Fach Französisch herausstreichen, da die Schüler/-innen zu schlecht im Konjugieren von Verben seien.